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Wussten Sie, dass es in Katterbach früher ein Strandbad gab? Die Kinder schwammen allerdings lieber in der Sommerdhünn, bretterten mit dem Bollerwagen die Hauptstraße herunter oder schlichen sich aus der Christenlehre ins Kino …

Hilde Küffler (89) und Albert Kaiser (85) erzählen von ihrer Kindheit in Schildgen – Fortsetzung der monatlichen Geschichten „Schildgen wie es war“ von Laura Geyer.

Eine Kooperation von Himmel un Ääd mit dem iGL-Bürgerportal.

Lesung im Himmel un Ääd: eine syrische Frau, die sich mit Messi und Ronaldo vergleicht, ein Flüchtling, der mit seiner Liebe zu Bochum auf den Spuren Herbert Grönemeyers wandelt sowie ein Betriebswirtschaftler aus dem arabischen Raum, der sein ambivalentes Verhältnis zum Genitiv in humorvolle Worte fasst.

„Wir müssen weiter träumen“ lautete der Titel eines ungewöhnlichen Nachmittags im Himmel un Ääd.

Wussten Sie, dass Schildgen lange vor der allgemeinen Schulpflicht seine erste Schule gründete? Warum die Kinder Herbstferien bekamen – oder besser gesagt Kartoffelferien?

Und 1926 eröffnete dann auch der erste Kindergarten in Schildgen: Die „Erna-Hütte“ – vom vaterländischen Frauenverein gegründet und auf privater Basis geführt.

Maria Frantzen erzählt die Geschichte der Schildgener Schulen so spannend, als wäre sie selbst von Anfang an dabei gewesen.

„Ich arbeite jetzt seit sechs Monaten im Café mit. Die Arbeit ist toll, alle Mitarbeiter sind nett und ich fühle mich im Café wie zu Hause. Ich habe viele gute Erfahrungen gemacht., mein Deutsch verbessert und den Umgang mit den Deutschen gelernt“ …

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