- Di. - Fr.: 9 - 18 Uhr · Sa.: 9 - 13 Uhr
- Altenberger-Dom-Str. 125 · 51467 Berg. Gladbach
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Fortsetzung unserer H&Ä-Nostalgie-Serie „Schildgen wie es war“
Sie sind (nicht) katholisch? Prima! In der 3. Folge der Serie „Schildgen wie es war“ geht es um die Gründung der Katholischen Gemeinde, aber es geht noch um viel mehr. Zum Beispiel um die Zähigkeit der SchildgenerInnen, die gleich mehrere Male alles Geld für den Kirchbau verloren.
Und im März-Bonusartikel lesen Sie über den 13. April 1945 – vor fast 74 Jahren die letzten schrecklichen Kämpfe um Schildgen – ein reales Drama:
Rollende Panzer, heulende Granaten, knatternde Maschinengewehre: Heimatforscher Peter Kombüchen beschreibt die dreitägigen Kämpfe um Schildgen kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs so spannend wie einen Krimi.
Schreiben oder Malen, „English Conversation“ pflegen, Singen, Tanzen und sich Informieren – das Frühjahrsprogramm des Himmel un Ääd ist vielfältig, ab sofort liegt es im Café aus.
Der neue Flyer mit dem Veranstaltungsprogramm von April bis Juni liegt druckfrisch im H&Ä-Café in Schildgen aus.
Es ist den Akteuren erneut gelungen, ein interessantes und abwechslungsreiches Angebot zusammenzustellen.

Das Himmel un Ääd startet diesen Monat gleich mehrere Aktionen zur Initiative „Blühendes GL“. Unter anderem verschenkt das Café kostenloses Saatgut für Blühwiesen, und an einem Infoabend gibt es Tipps, was man sonst noch gegen das Insektensterben tun kann.
Wussten Sie, dass die „Alte Post“ schon zur Zeit Napoleons ein Treffpunkt war? Dass Christine Quirl die Gaststätte später 17 Jahre lang alleine führte und hier eine jüdische Familie versteckte? In Teil 2 der Serie „Schildgen wie es war“ geht es um Gasthöfe.
Mit Beginn des neuen Jahres startet auch eine neue Initiative in Schildgen: „FAIRsuchen“. Die Gruppe will für die Themen Fairtrade und Nachhaltigkeit begeistern, unter anderem mit einfachen Tipps für den Alltag. Zum Beispiel: Was tun mit altem Besteck?
Schildgens Geschichte reicht in die Steinzeit zurück, weist nicht nur im Mittelalter dunkle Seiten auf und wird im 20. Jahrhundert richtig spannend. In einer Serie in Kooperation mit dem Begegnungscafé Himmel un Ääd erzählen wir die Geschichten hinter dem Nostalgie-Kalender „Schildgen wie es war“ – und einiges mehr. In der ersten Folge geht es um einen zentralen Handelsweg, um eine Begräbnisstätte auf einer Sanddüne und um den Fall der Mauer 1986.













































































Unser ökumenisches Begegnungs-Café in Schildgen ist rein ehrenamtlich-bürgerschaftlich getragen und versteht sich als Ort der Begegnung und des Gesprächs, als ein kultureller und sinnstiftender Treffpunkt in der Mitte von Schildgen: offen, niederschwellig und kommunikativ.
Dienstag
09:00 - 18:00 Uhr
Mittwoch
09:00 - 18:00 Uhr
Donnerstag
09:00 - 18:00 Uhr
Freitag
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Samstag
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So. & Mo. ist Ruhetag.
Sie finden uns im Herzen von Schildgen.
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