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Kurz vor seinem 100. Geburtstag erinnert sich Gottfried Böhm noch gut an die Herz Jesu Kirche. In der Serie „Schildgen wie es war” erzählt er, wie er auf die Idee mit den Türmen kam, was sein Entwurf für Schildgen bedeutet – und dass die Kirche bis heute eine seiner liebsten ist. Eine beeindruckende Begegnung mit dem Jahrhundertarchitekten.

Am Anfang dieser Geschichte steht eine verrückte Idee. Das Oktober-Thema sollte die Herz Jesu Kirche von Gottfried Böhm sein. Gottfried Böhm feiert am 23. Januar 2020 seinen 100. Geburtstag. „Wer weiß“, meinte Achim Rieks, „vielleicht schaffen wir es ja, ein Interview mit ihm zu bekommen“. Und wenige Wochen später hatte er tatsächlich einen Termin in der Tasche. Wir baten Hermann-Josef Rodenbach, uns zu begleiten – der Stadtführer bietet seit Jahren Böhm-Touren durch Bergisch Gladbach und durch die Herz Jesu Kirche an.

Eine weitere unglaubliche Geschichte aus der Serie „Schildgen wie es war“, wie immer mit wunderbaren historischen Fotos.

Die Serie „Schildgen wie es war” ist eine Kooperation von Himmel un Ääd mit dem iGL-Bürgerportal.

Der Torfabbau für Blumenerden gefährdet die hochspezialisierte Flora und Fauna von Moorlandschaften, z.B. den fleischfressenden Sonnentau und den Moorfrosch.

Der Torfabbau für Blumenerden gefährdet die letzten intakten Hochmoore – und das Klima, denn bei der Entwässerung entweicht jedes Jahr so viel CO2 wie im ganzen deutschen Flugverkehr. Dabei ist das Pflanzen ohne Torf ganz einfach. Das Team von FAIRsuchen Schildgen erklärt, wie es geht.

Tinka Rohlfing von Stadtkonfetti: „Es ist ja nichts Neues, dass die Schildgener wirklich was losmachen. Veranstaltungen, Begegnungscafé, Nostalgiekalender, Bienenprojekt, FAIRE Wochen, und, und, und…

Aber jetzt haben sich Laura Geyer und Achim Rieks auf die Reise zu Zeitzeugen und durch historische Dokumente gemacht und Geschichten aus Schildgen zu einem Buch zusammengetragen! Das ist nicht nur etwas für Schildgener, an dem Buch hat sicher jeder Freude, der gerne geschichtliche Anekdoten und spannende Episoden liest. Also: Ab ins Himmel un Ääd Begegnungs-Café und vorbestellen!“

Lesetipp: Als Schildgen ein Kino hatte und der Pfarrer den Saal füllte. In der Serie „Schildgen wie es war” geht es um das Roxy und den Germaniasaal – dessen Geschichte viele spannende Episoden bietet.

Heute kann man sich kaum vorstellen, dass es in Schildgen einst ein Kino gab. Zum Glück können Kläre und Toni Höller noch lebhaft davon erzählen.
Für zwei Euro ins Kino, nach der Vorstellung auf ein Bier nebenan und dann zu Fuß nach Hause – klingt nach einem guten Samstagabend, oder? Im Schildgen der 1950er- und 1960er-Jahre war das Standardprogramm. Zu der Zeit hatte der kleine Ort nämlich ein eigenes Kino: das Roxy im Germaniasaal.

Die Serie „Schildgen wie es war” ist eine Kooperation von Himmel un Ääd mit dem iGL-Bürgerportal.

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