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Ein schmaler Pfad führt von der Waldstraße ins Gehölz. Es wird dunkler und ein wenig kühler, als wir eintreten. „Das ist der Golemich“, sagt Ingrid Koshofer. Sie geht schnellen Schrittes voran. Auf den Wegen erinnert Sand an die Ursprünge Schildgens. An den Seiten liegen umgekippte Bäume und aufgestapelte Stämme. Unser Ziel sind die Forellenteiche im Nordosten Schildgens – oder vielmehr das, was von ihnen übrig ist.

Als Ingrid und Gert Koshofer nach Schildgen zogen, war der Golemich ihr wichtigster Rückzugsort. Im letzten Teil der Serie „Schildgen wie es war” erzählen sie, wie das Waldstück zu seinem Namen kam, warum hier ein Haupthandelsweg durchführte und was mit den prächtigen Forellenteichen geschah

Eine wie immer spannende Geschichte, leider die letzte in unserer Serie „Schildgen wie es war“.

Alle Geschichten – und noch viel mehr – in unserem Buch „Die Königin der Kolonialwaren – Geschichten und Bilder aus dem alten Schildgen“; erhältlich bei uns im Himmel in Ääd Begegnungscafé in Schildgen.

Die Serie „Schildgen wie es war” war eine Kooperation von Himmel un Ääd mit dem iGL-Bürgerportal.

Kreativ, voller Ideen und Tatendrang – so kennt man Achim Rieks, dessen ehrenamtliches Engagement weit über das „Himmel un Ääd” hinausgeht. Dafür wurde er jetzt ausgezeichnet.

Im Rahmen des internationalen Tages des Ehrenamtes überreichte ihm Bürgermeister Lutz Urbach die Ehrennadel in Silber der Stadt Bergisch Gladbach im Begegnungscafé „Himmel un Ääd“.

Das ganze H&Ä-Team hat sich sehr darüber gefreut.

Ein Gastwirt, der warmes Bier liebt. Ein Stierkampf in der Disco. Und die größte Mörderhatz der Nachkriegszeit. Das alte Haus Billstein, zuletzt bekannt als Haus Pohle, hat eine Menge spannender Geschichten zu bieten. Ein Extra-Beitrag zu Teil 11 der Schildgen-Serie.

Aber damit ist die Geschichte keineswegs zu Ende, denn im Jahr 2020 soll hier die neue Feuerwache eingeweiht werden.

Eine weitere unglaubliche Geschichte aus der Serie „Schildgen wie es war“, wie immer mit wunderbaren historischen Fotos.

Die Serie „Schildgen wie es war” ist eine Kooperation von Himmel un Ääd mit dem iGL-Bürgerportal.

Die Geschichte der Schildgener Feuerwehr beginnt mit einem Gastwirt und einer wandelnden Brandsirene: Frau Büscher. Seither ist viel passiert, mittlerweile wartet die Löschgruppe auf ihr neues Feuerwehrhaus.

Es war der 5. Januar 1908, als die Gemeinde Odenthal eine Freiwillige Feuerwehr gründete. Die gut 90 Mann starke Gründungsmannschaft teilte sich in viersogenannte Halbzüge auf: Blecher, Scherf, Scheuren und Schildgen.

Dem Halbzug Schildgen gehörten 22 Wehrmänner an. Sie wurden geführt von Wilhelm Schankweiler – dem Wirt der Gaststätte Schankweiler (heute Olivenhof).

In den 1930er-Jahren wurde aus dem „Halbzug Odenthal Schildgen“ die „Löschgruppe Schildgen“, immer noch unter dem Dach der Freiwilligen Feuerwehr Odenthal. Da es keine Schulungs- und Versammlungsräume gab, traf man sich lange Zeit in der Gaststätte Cramer in Scharrenberg.

Eine weitere unglaubliche Geschichte aus der Serie „Schildgen wie es war“, wie immer mit wunderbaren historischen Fotos.

Die Serie „Schildgen wie es war” ist eine Kooperation von Himmel un Ääd mit dem iGL-Bürgerportal.

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