
Nach seinem ersten erfolgreichen Melaten-Krimi (2024) „Es rappelt in der Kiste“ hat der Schildgener Autor und Hörbuchverleger Thomas Krüger den Friedhofsgärtner Konrad Leisegang erneut ermitteln lassen. Im Januar dieses Jahres erschien „Nirgends stirbt es sich schöner“. Ein Kunstraub in der Vergangenheit und ein Serienmörder auf dem Melaten-Friedhof.Zu Füßen einer imposanten Bronzeskulptur liegt der Tote, der einem Stromschlag zum Opfer fiel. Er war ehemals Besitzer eines bekannten Kölner Bordells. Leisegang, seinem Assistenten Martin und dem befreundeten Kommissar Heribert Rehbein bleibt kaum Zeit, die Spuren zu sichern, da gibt es bereits die nächste Leiche, erneut ein Mann, erdrosselt und in ein steinernes Tor hineingezwängt. Während Martin schon einen Serientäter wittert, tappt die Polizei erst einmal im Dunkeln. Schließlich stellt sich heraus, dass der zweite Tote ebenfalls Kompagnon im Bordell war. Es wird klar: Die Spuren reichen in die Vergangenheit zurück, zu einem spektakulären Kunstraub in den 90er-Jahren. Und der Mörder könnte erneut zuschlagen.
Es war mal wieder ein höchst vergnüglicher Abend im vollbesetzten H&Ä-Café – Danke auch Frau Weymans vom Kulturbüro der Stadt Bergisch Gladbach, dass wir diese Veranstaltung gemeinsam im Rahmen KULTURSOMMER 2026 durchführen konnten.



















































































