„Im Golemich tobte das Leben“ – die letzte Geschichte unserer Schildgen-Nostalgie-Serie

Ein schmaler Pfad führt von der Waldstraße ins Gehölz. Es wird dunkler und ein wenig kühler, als wir eintreten. „Das ist der Golemich“, sagt Ingrid Koshofer. Sie geht schnellen Schrittes voran. Auf den Wegen erinnert Sand an die Ursprünge Schildgens. An den Seiten liegen umgekippte Bäume und aufgestapelte Stämme. Unser Ziel sind die Forellenteiche im Nordosten Schildgens – oder vielmehr das, was von ihnen übrig ist.

Als Ingrid und Gert Koshofer nach Schildgen zogen, war der Golemich ihr wichtigster Rückzugsort. Im letzten Teil der Serie „Schildgen wie es war” erzählen sie, wie das Waldstück zu seinem Namen kam, warum hier ein Haupthandelsweg durchführte und was mit den prächtigen Forellenteichen geschah

Eine wie immer spannende Geschichte, leider die letzte in unserer Serie „Schildgen wie es war“.

Alle Geschichten – und noch viel mehr – in unserem Buch „Die Königin der Kolonialwaren – Geschichten und Bilder aus dem alten Schildgen“; erhältlich bei uns im Himmel in Ääd Begegnungscafé in Schildgen.

Die Serie „Schildgen wie es war” war eine Kooperation von Himmel un Ääd mit dem iGL-Bürgerportal.

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