iGL Bürgerportal: Himmel un Ääd geht mit einem ‚Hungertuch‘ in die Fastenzeit

„Du stellst meine Füße auf weiten Raum“ ist das Motto der ökumenischen Initiative von Misereor und Brot für die Welt.
Das „Hungertuch“ als Symbol für die Enthaltsamkeit in der Fastenzeit stellt einen gebrochenen Fuß dar und ist im Schaufenster des Begegnungscafés in Schildgen ausgestellt.

„So wollen wir ermöglichen, dass sich trotz Caféschließung viele Menschen das diesjährige Motiv bewusst anschauen können. Die Tradition der „Hungertücher“ stammt aus dem Mittelalter: die vor Ostern Fastenden (daher die Bezeichnung Hungertuch), oft Analphabeten, hatten so die Möglichkeit Inhalte aus der Bibel bildlich zu erfahren. In der heutigen Zeit machen alle zwei Jahre abwechselnd Künstler*innen aus der ganzen Welt aufmerksam auf die Kultur und die Probleme ihrer Heimat,“ so Dr. Birgitta Rieks vom H&Ä-Team.

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