H&Ä on tours – auf der Missionale in der Kölner Messehalle 11

Wir waren vom Missionale-Team eingeladen, von unserem Himmel un Ääd Begegnungsprojekt „ökumenisch und mehr“ zu berichten.
So hatten „unsere Vorstände“ Susanne Schubmehl und Antje Rinecker, die gleichzeitig als Missionale-Moderatorin wirkte, die Gelegenheit, unser Engagement an Hand eines Interviews vorzustellen. „Die ersten 2 Minuten waren wir beide nervös, aber dann hat uns die Situation mitgerissen. Mehr als 1000 Leute hörten uns gebannt zu und schenkten uns zum Schluss einen tollen Applaus. Was für eine Freude, von unserer Arbeit berichten zu können.“

Hier das Interview in Kürze:
Liebe Susanne, ökumenisches Begegnungscafé Himmel un Ääd: was tust du da?
Wir betreiben als Verein das christliche Café. Wir schaffen Raum für Begegnungen. Schwerpunkte unserer Arbeit sind
– der Cafébetrieb,
– unser Eine-Welt-Verkauf,
– ein vielfältiges Veranstaltungsangebot,
– Ausstellungen mit Bildern oder Fotos von örtlichen Künstlern und
– Projekte: diese wollen wir ans Licht der lokalen Öffentlichkeit holen. Damit wollen wir das Gute sichtbar machen, gegen die vielen negativen Meldungen, das negative und angstbesetzte Narrativ der Welt.
Wir freuen uns, dass wir diese Projekte auch finanziell unterstützen können aus unseren Trinkgeldern und den Spenden, die wir einwerben.

Warum tust du das, was erträumst du dir davon?
In mir ist so viel Liebe, die möchte ich spürbar weitergeben. Raum schaffen für ein fröhliches, gutes Miteinander, für Gottes Schalom. Es ist mir aus meinem Glauben heraus wichtig, Menschen in Berührung zu bringen mit dem Staunen über all das Wunderbare, das es zwischen Himmel und Erde gibt. In Berührung zu bringen mit Gott.

Was ist das Beste, wenn du auf die fast 4 Jahre des Cafés zurückschaust?
Wir spüren, dass wir mit unserem Tun den Menschen im Café eine Heimat geben. Manchmal können wir auch trösten und viel miteinander lachen.
Für uns selbst unerwartet, haben sich die Projekte für uns und unsere Gäste zu Mutmachern entwickelt. Sie wechseln jedes Quartal – eins in unserer Nähe, eins in der Einen Welt. Sie erzählen von dem vielen Guten, das es in der Welt gibt. Das gibt viel Kraft.
Wir selbst werden durch Begegnungen beschenkt. Wir können mit Menschen auf ganz neue Weise über das Wichtige im Leben, über Existenzielles sprechen und uns über unseren Glauben austauschen. Eine neue und bereichernde Form der Begegnung.

Zur Missionale, was ist das?
Missionale ist ein Tag, der von der Kraft des Evangeliums getragen ist. Befreiend. Ermutigend. Bewegt vom Geist des lebendigen Christus. Mit Strahlkraft. In ökumenischer Weite. Mit zahlreichen Impulsen für den eigenen Glauben und das Gemeindeleben vor Ort. In der Balance von Gebet und Engagement, von Hören und Tun: Liebe Gott und deinen Nächsten wie dich selbst. Im persönlichen Leben. Vor Ort. In gesellschaftlichen Bezügen.

Thema 2019: Tu, was du glaubst.
Wolfgang Thielmann schreibt in seinem Pressebericht: „Tu’s – ein Wort leuchtet auf der Leinwand hinter Christoph Nötzel auf. Es ist die Kurzform des Mottos „Tu, was du glaubst“. Nötzel wirbt für einen Glauben auf Probe: Einfach testen, ob die Beziehung zu Gott trägt. Bei ihm hat es funktioniert. Seitdem umwirbt er Menschen, es mit dem Glauben zu versuchen.
„Ich glaube, dass wir gemeinsam das Leuchten entdecken, das vom Reich Gottes ausgeht“, hat Moderatorin Antje Rinecker zu Beginn gesagt. Sie ist Gemeindeberaterin, Presbyterin und stellvertretende Vorsitzende des Cafés „Himmel un Ääd“ in Bergisch Gladbach. 80 Ehrenamtliche engagieren sich dort.“

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