„Aufmachen“ – Himmel un Ääd bei der Missionale

Am Samstag, den 27.02.2016 präsentierte sich das Schildgener Begegnungs-Café Himmel un Ääd auf der Missionale in den Kölner Messehallen. Sie stand dieses Jahr unter dem Motto „Aufmachen“. Wir waren zu Gast beim Forum „kirchehochzwei“, in dem sich am Nachmittag ökumenische Initiativen vorstellten. Dazu hatten wir eine Art Café mit Plakaten, Fotos und Informationen über „Himmel un Ääd“ aufgebaut.

Ca. 50 Personen fanden sich in zwei Zeiteinheiten ein, um mehr über unser Begegnungs-Projekt zu erfahren. In einer ausführlichen Einleitung berichtete Antje Rinecker über unsere Motivation, unseren Verein, das Café und unsere Angebote. Danach ergänzten Dagmar Ibe, Susanne Schubmehl und Sabine Gresser-Ritter – jeweils aus ihrer Perspektive – was sie bewegt, bei Himmel un Ääd mitzumachen und welche Erfahrungen sie in diesem Engagement machen, sowohl mit dem Programm und den Inhalten als auch mit der praktischen Umsetzung des Cafébetriebes.
Das Publikum war sehr interessiert und stellte viele Fragen, vor allem zur praktischen Umsetzung, aber auch zur Motivation der Mitarbeiter und wie es gelingen kann, den eigenen Glauben im Café einzubringen. Auch die Frage der ökumenischen Zusammenarbeit und die Vernetzung mit der Flüchtlingsinitiative „Willkommen in Schildgen“, dabei vor allem die Integration der Flüchtlinge im Stadtteil, waren Thema.

Gegen Ende des offiziellen Plenums luden wir alle Besucher noch auf einen Café an unsere Stehtische ein. Bei weiterhin regen Gesprächen wurde das Café lebendig und die Gäste überlegten, wie ein solches Modell für ihre eigene Gemeinde aussehen könnte.

Wir waren sehr zufrieden mit der Aktion. Es war gelungen, die Tür zum Café „aufzumachen“ und mit den Gästen der Missionale ins Gespräch zu kommen.
(Sabine Gresser-Ritter)

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