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Ukraine Weihnachtsfeier 2025 – Der zentrale Wunsch: Endlich Frieden  

Dieser innige Wunsch „endlich Frieden“ war in der diesjährigen Weihnachtsfeier mit unseren dreißig ukrainischen Mitbürger:innen, Mütter, Kinder, Omas und ein Opa sowie zehn Ehrenamtlichen das dringendste Anliegen.
Seit Beginn des russischen Angriffskrieges in der Ukraine kommen wir in der Adventszeit zusammen, um mit einer kleinen Andacht in der Andreaskirche innezuhalten, an zurückgebliebene Verwandte, Freunde und Opfer des Krieges denken,  darum bitten, dass dieser furchtbare Krieg ein baldiges Ende nimmt. Die Sorge in diesen Zeiten ist sehr groß und die Hoffnung auf baldige gute, faire Lösungen für die Ukraine wird so sehr herbeigewünscht.
Gebete, Fürbitten und der Friedengruß wurden sowohl auf Deutsch als auch auf Ukrainisch gesprochen. Eine der wichtigen Formulierungen war: „Gott, wir bitten Dich um Frieden in der Welt – heute insbesondere in der Ukraine. Wir sind heute mit all den Menschen verbunden, die deinen Frieden brauchen. (…) Steh ihnen bei. Bringe die Mächtigen dieser Welt zur Einsicht, dass Völkerverständigung, Respekt, Toleranz und Liebe die einzigen Wege zum Frieden sind.“ Zum Abschluss zündeten alle eine Kerze an und brachten in Stille ihre persönlichen Sorgen, Bitten und Hoffnungen zum Ausdruck. Oft sagen Gesten mehr als Worte.

In schöner Fortsetzung konnten wir dann in guter Freundschaft zusammen mit dem Nikolaus feiern. Es gab das bewährte wunderbare ukrainische Buffet. Der Nikolaus überraschte die Kinder mit seinem Auftritt, persönlicher Ansprache und kleinen süßen Tüten. Damit er gut vorbereitet war, hatten die Mütter ihm einige Tage zuvor kleine „Spickzettel“ mit den Stärken und Verhaltensweisen ihrer Kinder gegeben. Der Nikolaus begrüßte jedes Kind einzeln und schenkte persönliche Aufmerksamkeit. Die jüngeren, kleinen Kinder waren anfangs etwas zögerlich und schüchtern, die „großen“ Schulkinder zeigten sich „mutig“ und hatten ihren Spaß.
Mütter und Omas wurden mit schönen Orchideen beschenkt. „Unsere“ Ukrainerinnen haben es sich auch in diesem Jahr nicht nehmen lassen, den Ehrenamtlichen für ihre Unterstützung zu danken und ihnen persönlich eine Aufmerksamkeit zu überreichen. Bei leckerem Essen und Getränken genossen wir eine schöne Zeit.
Ein Dankeschön geht an Sabine Gresser-Ritter und Margret Grunwald-Nonte, die Verantwortlichen der Ökumenischen Flüchtlingsinitiative „Willkommen in Schildgen“ für die Vorbereitung und Durchführung der Veranstaltung sowie an ihre Unterstützer und an den ehrenamtlichen Nikolaus Jürgen Glöckler.

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